Archiv: Montag, 30. Januar 2017, 18:38
war Bärbel wieder weg auf dem Weg zum Spärdienst, war ich auch wieder weg, im Traumland und bin nach 2 Stunden wieder aufgewacht – mit der umgedrehten Kaffeetasse auf dem frisch bezogenen Bett *örgs*. Mein schöner Milchkaffee, den mir Bärbel noch vorm Gehen gemacht hat. Zum Glück lag noch ein Handtuch drunter, das den größten Teil abgehalten hat.
Am Sonntag Nachmittag, wenn andere Leute am Kaffeetisch sitzen oder einen Spaziergang in der Sonne machen, fahre ich in die Notaufnahme. Beim Umlagern war es passiert, ich merkte wie es einen Stich im Rücken gab und das Schläuchlinen war raus. Je schneller es gerichtet wird, umso weniger Schmerzen bereitet es. Also schnell anziehen und los. Vorher telefonisch angemeldet, denn zum Sonntag muss häufig erst der Arzt erst geholt werden. Doch ich hatte Glück, er war schon da und musste nur noch auf die Schwester warten, die nach 15 Minuten auch kam. So ging alles ganz schnell und diesmal auch ohne Blutverlust und schmerzarm. Ich hatte mich vorher ordentlich mit Spritze und Tablette zugedröhnt. 2 Stunden später lag ich schon wieder daheim in meinem Bett. Bärbel war schon da und hatte es bereits frisch bezogen, danach mit dem Mann Kasseler und Klöße gekocht und nach dem Essen habe ich den Rest des Abands nd die Nacht verschlafen bis jetzt. Nun liege ich ziemlich ängstlich hier und traue mich nicht mehr zu drehen und wenden, was natürlich Blödsinn ist.
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