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Kategorie: Ausflüge

Im Gipfelbereich des Auersberges gibt es einen Bergwaldgarten, der die typischen Waldbilder dieser Region zeigt, den Herzynischen Bergmischwald, den Subalpinen Ebereschen-Fichtenwald, die Zwergstrauchheide, den Bergreitgras-Fichtenwald sowie die Natürliche Sukzession. Ein Idylle für Naturfotografen.
Hier oben herrscht ein raues Klima, es gibt viel Regen, Schnee und Nebel bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 5,6 °C und einer nur ca. 160 Tage andauernden Vegetation.
Ich hatte da ja gestern richtig Glück mit dem Wetter und neben einer guten Fernsicht konnte ich auch ein paar Makrofotos machen.
Eingefügt habe ich sie mal als Galerie, damit ihr die Bilder etwas größer als sonst sehen könnt.

blechi-b am Freitag, 22. August 2014, 14:21 | Abgelegt unter: Ausflüge | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Auf gehts in luftige Höhen. Ich war in Johanngeorgenstadt und hatte bei dem schönen Sonnenschein noch keine Lust, gleich wieder heim zu fahren. Da schoss mir durch den Kopf, dass ich ja schon ewig nicht mehr auf dem Auersberg war. Weit ist es nicht, warum also nicht.
Beriets unterwegs musste ich einen Stopp einlegen. Ich habe wieder mal bemerkt, dass ich eigentlich da wohne, wo andere Urlaub machen.
Man nutz die regnefreie, sonnige Zeit, um Heu zu machen. In den nächsten Tagen schaut ja die Prognose nicht sonderlich gut aus.

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Da hoch soll’s gehen, nein fahren. Für längere Wanderungen taugt mein Körper leider nicht mehr und das Ende der Straße ist hier noch nicht zu sehen.

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Aber jetzt vom Parkplatz aus sieht man schon den ältesten steinernen Aussichtsturm des Erzgebirges (1860) mit dem Rundblick auf die westsächsischen Wälder und Hochmoore.

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Oben angekommen kann man die Ruhe genießen. Nur ein 2 Radwanderer und ein paar vereinzelte Spaziergänger waren da …

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… und diese beiden Hübschen.

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Auf der anderen Seite etwas unterhalb des Gipfels steht die weit sichtbare SREM-Radarstation der DFS, ein Flugsicherungsradar, das den Flugverkehr außerhalb der besonderen Flugplatzbereiche überwacht. Im August 1983 begann das Ministerium für Staatssicherheit der DDR diese Radarstation zu errichten. Im Volksmund wurde sie als „Stasi-Moschee“ bezeichnet.

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Auf den Turm bin ich nicht gekraxelt und somit hatte ich den freien Blick nur nach einer Seite. Den konntet ihr ja schon im Panoramabild sehen. Nun nochmal ein paar einzelne Bilder.

Hier ein Blick auf die Talsperre Eibenstock. Ich war ja erst vor Kurzem da.

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Etwas weiter rechts sehen wir die Talsperre Sosa. Wenn ihr genauer hin schaut, seht ihr, wie es ungefähr in der Mitte des Bildes qualmt.

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Da zoomen wir doch mal ca. 7 km weit. Es sind die Meiler von Sosa, die Holzkohle für unsere Grillabende produzieren.

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Es ist einfach schön ruhig hier oben und der Spätsommer hat so Einiges zu bieten.

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Dieser Aufstieg ist dann schon etwas für Leute mit mehr Kondition.

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Auf dem Rückweg zum Parplatz habe ich noch das eine oder andere Fotomotiv gefunden. Davon gibt es dann aber im nächsten Beitrag mehr.

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blechi-b am Donnerstag, 21. August 2014, 21:45 | Abgelegt unter: Ausflüge | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

Für eine kleine Wanderung war das Wetter gerade recht, keine Sonne, normale Temperaturen, aber hohe Luftfeuchte. Der Weg war noch nass vom letzten Regen, die Schuhe drehen jetzt ihre Runden in der Waschfee.
Nachdem wir uns unterwegs die Bäuche voll iImbeeren gestopft hatten (es gibt dieses Jahr Unmengen), sind wir auch irgendwann an der Talsperre angekommen.

Den Rest der Fotos möchte ich euch größer zeigen, deshalb jetzt die Galerie:

blechi-b am Mittwoch, 30. Juli 2014, 18:16 | Abgelegt unter: Ausflüge | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

Im März war ich ja bereits einmal an der Talsperre, im Land der Gnome und Wurzelzwerge (hier). Da sahen die Bilder noch ganz anders aus. Ich habe leider nicht genau die gleiche Perspektive erwischt, aber ich denke, man kann es erkennen.

März

Juli

März

Juli

März

Juli


blechi-b am Mittwoch, 30. Juli 2014, 16:39 | Abgelegt unter: Ausflüge | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Der Sonntagvormittag ließ sich gut an mit zunehmendem Sonnenschein und so beschlossen wir, zum Unterbecken des PSW Markersbach zu fahren. Der Wetterfrosch hatte Gewitter vorhergesagt, aber davon war außer einer hohen Luftfeuchtigkeit und Schwüle noch nichts zu merken.

Währenddessen wurde fleißig die Makrofunktion der Kamera ausprobiert. Die Fotos zeige ich dann aber gesondert.
Inzwischen sind wir wieder am Zulauf angekommen.

Hier hat sich dann der Große Schillerfalter auf meiner Hand nieder gelassen und ließ sich bereitwillig von allen Seiten fotografieren, um danach auf Bärbels Schulter umzuziehen. Da blieb er dann auch den Rest des Weges hocken und stieg sogar mit ins Auto ein.

Wir wollten noch hoch zum Oberbecken und erst dort hat er uns verlassen.
Rund um das oberbecken sind wir im Winter noch mit den Langläufern unterwegs gewesen, allerdings nicht diesen, denn da gabs ja keinen Schnee.
Hier ist dann Loipe gespurt (guggst du hier).

Jetzt ist es ein Rollerbahn für Skater und Inliner.

Hier wollten wir noch hoch, aber just in diesem Moment setzt nahes Donnergrollen ein. Gewitter da oben auf dem Berg und dann noch am Wasser muss ich nicht haben.

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Also ging es auf schnellstem Wege heim und da angekommen, fanden wir klitschnasse Straßen vor. Mit dem gemütlichen Grillnachmittag wird’s also nix. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

blechi-b am Sonntag, 27. Juli 2014, 15:09 | Abgelegt unter: Ausflüge | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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