Kategorie: Fotografie
Im Tierpark Hirschfeld hat sich seit meinem letzten Besuch viel verändert. So haben z.B. die Braunbären ein riesiges Freigehege bekommen, das ich im Ganzen gar nicht aufs Bild gebracht habe.

Die großen Raubtiere sind äußerst menschenscheu. Sie leben in weitläufigen Revieren, die sie als Einzelgänger im ausdauernden Passgang auf festen Wechseln durchstreifen, wie man hier an den “Trampelpfaden” gut erkennen kann.

Für die Besucher ist es schön, dass man auf einer Art Plattform in das Revier schauen kann, ohne lästige Gitter vor Augen zu haben. Man befindet sich quasi mittendrin.
Einen Pool haben die Braunbären natürlich auch, den sie rege nutzten und immer wieder bettelnd nach oben schauten.



Gleich daneben befindet sich ein ebensolches gehege für die Wölfe. zunächst war kein Isegrim zu sehen. Doch ausdauerndes Mäh-Rufen einer Gruppe Kinder lockte den Graupelz dann doch aus seinem Bau.

Er machte einen etwas gelangweilten Eindruck. Vermutlich wurde er in seinem Mittagsschläfchen gestört und musste sich erst mal strecken.

Fotos hab ich jede Menge auf der Karte, so dass die nächsten Bloggertage gesichert sind.
Heute ist es a***kalt, gerade mal 5 Grad, trotzdem wollen wir später bissl raus. Mal schauen, wo es uns hin verschlägt.
Da hat sich doch tatsächlich vorhin ein Sonnenstrahl durch den wolkenverhangenen Himmel gekämpft. Ich hab gleich die Gunst der Stunde genutzt und bin mal raus, habe Vögel und Meerschweinchen gefüttert sowie ein Foto geschossen. Die Vergissmeinnicht blühen dieses Jahr schon viel üppiger als letztes.

Für die Magnolie muss ich nicht raus, die hab ich direkt vor dem Fenster. So langsam bekommt sie aber braune Stellen und die ersten Blüten sind schon ausgefallen.

Und auf der Fensterbank sind die ersten Orchideen wieder aufgewacht. 7 Stengel hat diese Miniorchidee.

Diese große habe ich erst letztes Jahr bekommen und sie blüht nun das zweite Mal.

Dann hätte ich da noch 2 Exemplare aus der Kathegorie “Misslungen” bzw. “Cam unsharp”.
Der Käfer hat sich in den Gartenteich verirrt, ist unscharf und von dem einen Sonnenstrahl überstarhlt.

Und die Meise war einfach zu fix für meine Kamera.

Und zu guter Letzt noch ein BBB-Foto: die Inseln werden gepflastert.

Ansonsten werd ich heute einen Ruhigen machen. Das Grausen wurde von heute auf morgen verschoben. Das macht es zwar auch nicht besser, aber ich hab noch nen Tag Galgenfrist und es ist das vorletzte Mal. Und am Mittwoch gehts nach Chemnitz zur Knochenszintigrafie. Da bräuchte ich bitte wieder viele gedrückte Däumchen.
Wenn ich mein Schwesterherz nicht hätte, das mich an ihren freien tagen zu all den Terminen kutschieren würde, würde ich ganz schön alt aussehn.
so könnte man unseren heutigen Ausflug in den Kurpark Bad Schlema nennen, denn gleich am Eingang wurden wir von geschätzten 50 Enten empfangen, von denen wir wohl jede mindestens 3 mal abgelichtet hatten
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Einzuordnen sind die Bilder wohl gerade noch in “Schöne Momente in Herbst und Winter”, denn der Winter hatte schon arg mit dem Frühling zu kämpfen. Die Sonne schien aus allen Knopflöchern und so hat mich heute nix in der Wohnung gehalten. Außerdem musste ich unbedingt noch mein Wohlbefinden nutzen, dass sich am Montag wieder schlagartig ändern wird.
Also auf gehts zunächst zum Ententeich.

Der sonnenzugewandte Hang ist bereits schneefrei.

Und nun die Enten ganz im Zeichen von Olympia. Da wäre zunächst die Eisläuferin.

Die Ski-Flieger hatten eindeutig bessere Bedingungen als die Nordischen Kombinierer eben in ihrem Wettkampf. Während die Entchen bei Windstille und Sonnenschein unterwegs waren, hatten die Sportler doch mit sehr unfairen Witterungsbedingungen zu kämpfen, die absolut nix mit einem olympischen Wettkampf zu tun hatten.

Während es für Mensch für eine Kneipp-Kur eindeutig noch zu früh ist …

… hat Tier damit wohl kein Problem.

Nur hier am höher gelegenen Ententeich ist noch nix los, da muss wohl erst noch der Eisbrecher durch.

Fotos gibts noch viel mehr und auch nicht nur von Enten. Aber ich brauche ja in den nächsten Tagen auch noch bissl Pulver zum Verschießen *g*.
Ein gutes Maktoobjektiv ist definitiv etwas Feines, aber eben auch sehr preisintensiv und für mich derzeit nicht drinnen.
Die unteren Makros habe ich mangels eines solchen ausschließlich mit dem 300er Tele gemacht. Das geht recht gut, voll ausfahren und so weit wie möglich ans Objekt ran und der Hintergrund wird auch gut ausgeblendet.
Inzwischen hab ich ein paar Makrolinsen, die ich hin und wider verwende, aber fürs freistellen komm ich mit dem Tele eindeutig besser klar.
Wenn das jetzt Profifotografen lesen, werden sie sicher die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Aber ich komme damit gut klar.
Sollte ich irgendwann mal das große Los gewinnen, dann gibts ein Makroobjektiv. Dazu müsste ich aber erst mal Lotto spielen
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Elke ist auf Möwensuche. Ihr kann geholfen werden. Allerdings musste ich dazu im Archiv kramen, denn Möwen im Erzgebirge ist nicht. Aber Vorsicht: Bilderflut!!!
Mit den Namen kann ich dabei allerdings nicht dienen, ich hatte keine Lust danach zu suchen. Deshalb hab ich sie mal in Typen eingeteilt.
Da wären zunächst die “Fußbader”. Soll ja bei den derzeitigen Temperaturen ganz gesund sein, allerdings nicht im Meer, denn zum Zeitpunkt der Aufnahme war es Januar auf Usedom.


Dann hätte ich die “Spaziergänger” oder auch “Strandläufer”.

Nun kommen die “Flieger”, “Segler” und die “Flugstaffel”.


Hier die “Putztypen” …

… und die “Schlangesteher”.

Und schließlich noch ein Bild der Kathegorie “Cam-Unsharp”: die “Streithähne”

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