Archiv: November 2013
Manchmal ist Bequemlichkeit und Vergesslichkeit auch von Nutzem. Das habe ich heute früh festgestellt, als ich meine Autoscheiben erst mal vom Eise befreien musste. Im Kofferraum lagen noch die Handschuhe vom letzten Winter.

Aber mit blauem Himmel und Sonnenschein wird man entschädigt. Lieber so als Dauerregen und Grau.
Eine nette Kollegin brachte mir meine klassenarbeiten nach Hause zum Korrigieren. Bin sehr froh darüber, denn es wäre sicher stressig, wenn dann alles auf einmal kommt. So kann ich es mir einteilen. Und ich habe festgestellt, dass schreiben mit dem hässlichen Handschuh nervig und auch anstrengend ist, also schön step by step.

Am Sonntag gelüstete es mich, einen Kuchen zu backen. Nur als ich ihn noch mit Puderzucker verschönern wollte, gab’s da nicht mehr viel zum Verschönern. Waren wohl Mäuse dran.

Ich muss mich berichtigen. Dieses “superkalifragilistischexpiallegorisch†stammt doch nicht aus “My Fair Lady”, obwohl ich’s immer noch so fest im Kopf habe. Ich weiß auch nicht, warum ich es damit so stark assoziiere. Vielleicht war#s ja in der gleichen Teit.
Mary Poppins habe ich nie gesehen und die Version mit Chris Howland auch nicht, da wir damals definitiv noch kein Westfernsehen hatten.
Vielleicht fällt’s mir ja irgendwann nochmal ein. Soll ja im Alter so werden, dass man sich an Jahre zurückliegende Dinge sehr gut erinnern kann. *g*
Boah, was für eine Herausforderung!
Mir ist der Begriff aber durchaus noch im Kopf aus dem Musical “My Fair Lady” mit der Musik von Frederick Loewe und einem Buch und den Liedtexten von Alan J. Lerner. Dort hieß es allerdings “superkalifragilistischexpiallegorisch”, während es bei Mary Poppins superkalifragilistischexpiallegetisch heißt. Hier kannst du es dir anhören.
Ich habe damals “My Fair Lady” den Titel so oft gehört, dass ich heute noch den Text auswendig kann:
Superkalifragilistischexpiallegorisch
dieses Wort ist völlig sinnlos,
doch es klingt sehr logisch.
Wenn ich mal nicht weiter weiß,
dann sag ich kategorisch:
superkalifragilistischexpiallegorisch …
In Wikipedia findet ihr sogar die Bedeutung der einzelnen Wortbestandteile.
Nun ja, da habe ich also gegrübelt, welche Bilder passen könnten, eigentlich ja alles.
Ich habe mich für das völlig Sinnlose entschieden, Fotos, die ich irgendwannmal gemacht habe und nicht mehr weiß warum bzw. ausgesprochene Blindgänger. Und da ich kaum Bilder lösche, dümpelt noch so etlich Sinnloses und Misslungenes auf der Festplatte herum.






Â
Â
Â
Â
Â
Â
Â
 

