Archiv: März 2016
Drohen erinnern mich immer an meine Kindheit. Im Vorschulalter wohnte ich in der Altstadt genau gegenüber der Kirche. Es war eine ruhige Gegend, besonders an den Wochenenden. Autos kamen so gut wie keine, so dass der Sonntagmorgen so gut wie geräuschlos war, bis zum Läuten der Kirchenglocken. Der Schall direkt vor dem Fenster beendete den Schlaf unwiderruflich. Aber nicht nur unseren. Im Glockenturm wohnten Dohlen, die genauso aus ihrer Ruhe gerissen wurden wie wir. Mit lautem Gekreische flogen sie auf und drehten ihre Runden um den Kirchturm noch, als die Glocken schon verstummt waren. Der Sonntag begann.


hat mit Katja gestern mitgebracht. Eigentlich wollte ich nur Weißkreide oder einen weißen Pastellstift für das Schattieren auf den schwarzen Kacheln. Das hier ist natürlich toll und ich weiß auch schon, was ich damit mache.

Diese letzten Schneereste sind zum Glück verschwunden, der Mittwoch war sonnig, aber sehr kalt. Heute hatten wir wieder trübes Wischiwaschiwetter. So langsam könnte der Frühling Einzug halten.
Ich möchte Frühblüher knipsen.

habe ich in den letzten Tagen bemalt. Mit dem Laufen ist zur Zeit nix, höchstens mal bis ins Bad. Das liegt daran, dass die Portnarbe erst noch etwas mehr verheilen muss. Da sie im Oberschenkel in unmittelbarer Leistengegend liegt, fängt sie bei Bewegungen schnell an, wieder zu bluten. Ansonsten macht sie aber keine Probleme. Muss halt nur etwas Geduld haben. Und weil ich nur hier rumliege, male ich eben. Ein paar der Ergebnisse seht ihr hier. Später kommen sie nochmal einzeln in die Galerie.


Formen und Figuren
Die Figuren habe ich aus dem Urlaub mitgebracht, d.h. die Fotos. Die Figuren habe ich dann schon stehen lassen. Einmal in Weinheim, dann in Bremerhaven, in Volendam in Holland und das 4. gleich um die Ecke hier in Bad Schlema.
Als Form habe ich die Kugel gewählt.







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