Archiv: Januar 2010
Ich wusste schon gar nicht mehr wie es ist, wenn draußen keine großen Baumaschinen werkeln. Die Baustelle ruht sanft unter dem Schnee.

Von Daisy merke ich hier nix. Ich war vorhin schippen, eine meiner Libelingsbeschäftigungen, und es sind über Nacht nicht mal 10 cm dazugekommen und windstill ist es auch. Nun gut, ich wohne im Tal, weiß ja nicht, was in höheren Lagen los ist. Bisher ist es hier ein ganz normaler Winter, so wie er sein soll, wenn eben Januar ist.
In Gegenden, in denen sonst nie oder selten mal Schnee liegt, mag das ja etwas Besonderes und auch wirklich schwierig sein, weil eben die Winterdienste gar nicht so gerüstet sind. Hier klappt das ganz gut. Die Schneepflüge fahren ständig und rund um die Uhr und von der Panikmache wegen Hamsterkäufen und haus nicht verlassen lasse ich mich nicht anstecken. Wir hatten schon strengere Winter. Wenn also das dicke Ende nicht noch kommt, dann ist alles gut so hier.

Nun hab ich mich doch noch für ein weiteres Projekt entschlossen. Kerkis Teekesselchen find ich dann schon mal ‘ne Herausforderung. Für das A ist mir ja spontan etwas eingefallen, aber das wird sicher noch schwieriger.
Also dann hier mal mein A wie Absatz.

bin ich jetzt, dass Robby von Dresden mit dem Auto gut hier angekommen ist. Da kann ich auch beruhigt schlafen gehen.
Die Schneepflüge fahren pausenlos hier vorm Fenster vorbei. Die Schneehöhe hält sich aber in Grenzen.
nicht mehr, es schneit!

Hallo Welt, ich bin Esmiralda, seines Zeichens eine Schildkröte. Vor einigen Jahren wurde ich aus dem hohen Norden, genauer aus Dänemark mitgebracht und bin hier eingezogen.
Das ganze Jahr über darf ich im Wohnzimmer hocken, nur über die Weihnachtszeit steckt mich die Blechi in einen Karton, in dem das Jahr über die Räuchermänner wohnen, und bringt mich auf den Dachboden.
Heute durfte ich endlich wieder aus der Kiste und hab mich gleich mal draußen umgeschaut.

Auf die Schaukel durfte ich noch nie, aber ich habe die Hoffnung, dass sich das dieses Jahr ändert, weil ich euch nämlich durch das Projekt 52 begleiten darf und deshalb sicherlich etwas mehr von der großen, weiten Welt sehen werde.

Eigentlich bin ich noch gar nicht so groß, gerade mal schlappe 4 cm, aber die Blechi hat mich heute einfach mal etwas “aufgeblasen”, damit ihr mich besser erkennen könnt.
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