Archiv: August 2016
ging unsere Sonntagstour. So richtig leicht gefallen ist mir der Aufbruch am Nachmittag diesmal nicht. Zeigten doch die Mittelchen gegen die Darmtätigkeit ihre Wirkung und kehrten die Beschwerden in’s Gegenteil um, auch war ich durch die ganze Aktion ziemlich kaputt. Aber ich musste und wollte an diesem herrlichen Sommertag mal raus. So ging es mit Katja zum Geocachen. Sie hatte bereits einige Ziele gespeichert.
Den ersten Fund machten wir an einer wunderschönen Aussichtsstelle auf der Bergkuppe zwischen Bernsbach und Grünhain.

Nun steht auch das “Team Blechi” im Logbuch.

Ein Stück weiter waren auch noch einige versteckt, aber für mich nicht begehbar. So zogen wir weiter nach Elterlichen. An der Kirche fand ich schnell den nächsten Cache.

Der nächste nannte sich Troddel, was nichts mit einem Trottel zu tun hat. Obwohl wir direkt an der richtigen Stelle standen, hatte Katja doch etwas Mühe, ihn zu finden. Ich bin dieses Mal nicht mit ausgestiegen, mein Bauch rumorte und ich wollte kein Risiko eingehen. Aber ich habe aus dem Auto heraus den Fernblick zum Pöhlberg und dem Scheibenberg genossen.

Als Letztes stand der Popel auf unserer Liste und ich wusste sofort wo das ist.
Schließlich war ich mit Bärbel erst letztes Jahr im Mai hier zum Rasten.

Gestern blieb uns nichts weiter übrig, als nur eine Weile auf der Bank zu verweilen und danach unverrichteter Dinge abzuziehen, denn der Cache war nicht mehr da wo er sein sollte.

Das Nasenloch war leer, was uns ein vorbeifahrenden Radfahrer bestätigte.

Für mich würde es auch Zeit, heim zu kommen. Ich war ziemlich geschafft, die zusätzliche Schmerztablette verlor auch ihre Wirkung.
Ich war froh, ohne Dilemma gerade noch rechtzeitig daheim angekommen zu sein und mein Bett wieder zu haben, obwohl ich schon bald nicht mehr weiß wie ich liegen soll. Zusätzlich habe ich noch eine wund gelegene Stelle am Heck. Alles Mist das. Aber auch das wird wieder.
Seit heute habe ich nun nicht mehr eine, sondern 2 Stunden Lymphdrainage, weil auch der linke Arm etwas dick geworden ist und ebenfalls das linke Bein. Da müssen wir dran bleiben, damit es sich nicht verschlimmert.
Vorhin habe ich mir von Bärbel noch schnell ein Spritzl geben lassen, damit ich vom Tablettenkonsum der letzten Tage wieder herunter komme.
von wegen, es könnte eine entspannte Woche werden. 3 schmerzhafte Tage liegen hinter mir. Im Netz habe ich gerade mal die laufenden Projekte bedient, mehr aber auch nicht, und gemalt wurde auch nicht viel. Was war passiert?
Ich habe ja ständig Schmerzpflaster in Benutzung und die Morphine verursachen Verstopfung. Deshalb gibt’s dazu auch immer gleich ein Gegenmittel. Davon hatte ich zu wenig genommen und 3 Tage mit fast allen Mitteln dagegen angekämpft. Das hat dann natürlich wieder Schmerzen und wund sein verursacht. Nähere Details erspare ich euch. Seit heute geht es mir besser und ich habe gleich mal tief in die Tasche gegriffen und mich belohnt mit diesen luxuriösen Farbstiften. Nun bin ich im Farbrausch
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Ich denke mich mal zurück an’s Mittelmeer. Es wurde allerhand Treibgut angeschwemmt. Hier sah der Strand an diesem Tag recht verschmutzt aus.


Aus meinem Fundus an rotblühenden Pflanzen habe ich den in Brasilien beheimateten Korallenstrauch ausgesucht. Ich war dafür natürlich nicht in Brasilien, sondern in einem Botanischen Garten.

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