Archiv: Dezember 2010
haben selbst wir seit ewigen Zeiten nicht erlebt. Dass wir gestern abend nochmal geschippt hatten, davon war nix mehr zu sehen.
Seit morgens 6.30 Uhr schippen wir zu 3,5 Personen, und noch kein Ende in Sicht.
Erst mal den Eingang freilegen.

Robby hat schnell noch den Fußweg geschippt, bevor er zur Arbeit muss.


Hier hat der Nachbar noch zu tun …

… der sich erst mal der Ausfahrt annimmt.

Zeitgleich gehts im Hof weiter. Irgendwie müssen wir ja mal an ein Auto kommen. Außerdem kann der Schnee da nicht liegenbleiben, sonst bekommen wir Probleme bei Tauwetter.

Nach 1,5 Stunden ist auch die Ausfahrt frei.

Der Hof ist zur Hälfte geschafft.

Und dabei nicht den Blick nach oben vergessen und nicht darunter herumspringen.

Fazit: Wir wissen nicht mehr wohin mit dem Schnee, wir können wieder von vorn beginnen, denn es schüttet weiter Schnee, zum Glück ist er trocken und leicht. Eine Schneefräse wäre gut, aber auch die wirft das Zeug ja irgendwo hin. Wir gehen zu Fuß einkaufen.
Wer meint jetzt noch, dass er zu viel Schnee hat?

Dieses alte Stück ist von der Schwiegermutter. Eine Uhr zum Umhängen. Ich trage allerdings so etwas nicht und deshalb führt sie ihr Leben im Schmuckkästchen.
Da kam mir die Idee, dass dieses Motiv gleich zu zwei Projekten passt:
Krempel, Chaos, alte Schätze und auch zur Blatt-Challenge quasi als Zifferblatt.

In s/w gefällts mir bald noch besser.

PS: Das ist keine Taschenuhr, sondern eine winzig kleine an einer Halskette.
quasi in der Kommandozentrale des Schneeräumdienstes und weiß gar nicht, wann es in den letzten Tagen mal nicht geschneit hat. Seit Samstag Nacht geht das jetzt. Es sieht wunderschön aus und der Schnee ist trocken. Bin nur momentan grade bissl hibbelisch, weil ich nicht selbst schippen kann. Gehört das doch zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Und nun hocke ich also hier und verteile die Schneedienste und kontrolliere *lol*.
Das Autochen hab ich in aller Frühe schon freigeräumt, weil ich zur Physio musste. Die Kamera hatte ich auch dabei aber wegen kalter Vorderpfötchen tunlichst in der Tasche gelassen und so bleibt nur wieder ein Blick aus dem Fenster.




Passend zur Vorweihnachtszeit gibts heute ein Blatt vom Adventsstern.

Wenn die arbeitende Bevölkerung zu flott unterwegs ist, kommt es eben zu solchen Bildern.

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