Archiv: September 2014
Heute gibt es frisches Grün, d.h. frisch fotografiert heute Morgen auf dem Emmler. Da wo ich im Juni noch Holunderblüten gesammelt und eine wundervollen Weitblick hatte, findet man heute jede Menge Maisfelder. Und auf dem Mais habe ich mich heute beschränkt.




Heute soll er kommen, hat uns zumindest der Wetterfrosch versprochen. Und wisst ihr, was ich heute genossen habe? Dann loszufahren auf die Suche, wenn andere zur Arbeit müssen. 7 Uhr schnell die Waschfee gefüttert, dann zur Physio und gleich anschließend hoch auf den Berg in Richtung Crandorf.
Wie angekündigt ist es morgens noch bedeckt, der Nebel kriecht zwischen den Bergen hervor.

Auf der anderen Seite sieht es schon etwas heller aus. Also hoch auf den nächsten Berg, den Emmler.

Hier gibt es einen kleinen Parkplat am Feldrand für Wanderer und Skater. Die sind auch schon unterwegs in Richtung Markersbach und so langsam kämpft sich die Sonne durch.

Das Korn ist reif. Da wird wohl bald der Mähdrescher kommen.

Wie vielerorts hier gibt es jede Menge Ebereschen, den Vuglbeerbaam, wie wir hier sagen und alle hängen gestrotzt voller Beeren.

Aber es ist unverkennbar, dass es bereits herbstelt.

Überall findet man noch die Nachtfeuchte …

… und es wird schon fleißig am Altweibersommer gewebt.

Wieder daheim angekommen hat auch die Waschfee ihre Arbeit beendet. Nun hängt die Wäsche draußen im Sonnenschein. Das Thermometer hat die 20 Grad-Marke geknackt. Man kann also zuversichtlich sein.
Man ist gerüstet für das Fest am Samstag:
150 Jahre Freiwillige Feuerwehr

Es ist kalt, trüb, feucht. Die Wäsche ist nicht auf der Leine, sondern im Trockner gelandet.
Morgen soll es schön werden, jaja, … morgen, morgen, nur nicht heute …
Da zeige ich inzwischen mal ein paar Fotos vom Wegesrand von unserem Samstagsspaziergang.









Man kann es nicht mehr leugnen, es herbstelt. Alles passiert irgendwie einen Monat zu früh.
Es ist schon klar, dass der Abbau des alten Gleises nur dann stattfinden kann, wenn kein Zugbetrieb ist. Trotzdem ist es nervig, wenn nachts bis 5 Uhr morgens der Bagger mit viel Licht und Getöse vorm Schlafzimmerfenster wuselt. Ich hoffe mal, dass das auf diesem Streckenabschnitt nur heute war.

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