Kategorie: DND
Sonne lacht – Blende 8. Seit vielen nasskalten Tagen mal wieder. Also Fotoappi schnappen und raus, um ein paar Herbstimpressionen einzufangen.
Nr. 24 musste ich ja leider wegen dem Krankenhaus ausfallen lassen, aber nun werde ich hoffentlich wieder regelmäßig dabei sein.


Da man momentan bei diesem Wetter keinen Hund vor die Tür jagt, geschweige denn Blechi zum Fotografieren, gehen wir nochmal in den Heidelberger Zoo. Jetzt wird’s affig. Die Kleinsten unter ihnen konnte man kaum fotografieren, da sie keine Sekunde stille hielten. Aber goldig anzusehen waren sie, wie sie sich gegenseitig das Futter streitig machten. dabei war genug da. Dagegen waren die Orangs und die Gorillas eher behäbig.
Das ist keine Collage, sondern eine Galerie. Also bitte erstes Bild anklicken und dann weiter.
Heute geht es um Pilze, aber unter dem Motto “Die guten in’s Töpfchen, die schlechten in’s Kröpfchen auf die Speicherkarte”.
Währen Bärbel die guten Pilze mangels Behältnis in ihre Jacke sammelte, fing ich die ungenießbaren und giftigen mit der Kamera ein. Gut, der erste ist auch gut, aber da kamen wir nicht ran. Ein elektrischer Weidezaun trennte uns.
Ich werde euch in den nächsten Tagen sicher noch mit mehr Wald- und Pilzbildern zuballern, denn wir waren heute schon wieder unterwegs.







Ich hatte ja für das Projekt noch ein paar Fotos von unserem Samstagsausflug versprochen. Heute bin ich nun endlich so weit und es sind wieder mehr geworden als gewollt.
Wir waren ja am See im Naturschutzgebiet. Baden ist nicht und am gegenüberliegenden Ufer befindet sich eine Rückzugszone für die Wasservögel, die nicht betreten werden darf. Und das ist auch gut so. Sie haben dort ihre Brutgebiete umgeben von Seerosen und Schilf.

Bevor wir bis hinter an die Absperrung laufen, begegnen uns schon die ersten Blesshühner und Enten, auch ein paar vereinzelte Seerosenblätter haben sich im Uferbereich angesiedelt.


Sie folgen uns auf unserem Weg.

Massenweise Libellen verschiedenster Art bewegen sich flink in der Sonne und ich konnte leider nur diese eine am Geländer erwischen.

Die Blesshühner haben gerade Junge, die sich immerhin bis an’s Ufer zu uns gewagt haben. Die Enten haben sich für ihre Körperpflege ein Plätzchen auf dem abgebrochenen Ast gesucht.


Nächste Woche geht es für ein paar Tage nach Heidelberg. Da kann es gut sein, dass ich DND 21 nicht zeige und nachblogge, wenn ich wieder daheim bin.
Der Polar- oder Eisfuchs ist rund um den Nordpol verbreitet. Sie sind kleiner als der Rotfuchs. Im Sommer ist das Fell braun oder blau-grau, im Winter weiß, dichter und langhaariger. Also bestens der Umgebung angepasst.
Sie leben einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen, sind tag- und nachtaktiv und halten Winterschlaf.
Im Sommer lebt er in der offenen Tundra, im Winter wandert er entweder südlich in die Waldzone oder nach Norden auf Treibeisfelder des Polarmeeres. Hier ernährt er sich von Beuteresten des Eisbeeren und in strengen Wintern fressen sie fast alles bis hin zu Eisbeerenkot und menschlichem Abfall. Sie legen bei der Nahrungssuche oft lange Strecken zurück.
Ansonsten ernähren sie sich von Lemmingen, Kleinnagern, Vögeln, Vogeleiern, Aas, Beeren und Früchten.
Hier zeige ich euch ein paar Fotos aus dem Tierpark Hirschfeld. Zunächst einmal war noch Mittagsschlaf angesagt, ein Stündchen später erwischten wir sie dann auch im Wachzustand.





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