Kategorie: Allgemein
sind wir gestern abend und haben viel länger als geplant gebraucht. Neben ein paar geplanten Pausen haben uns zahlreiche Baustellen und damit verbundene Staus aufgehalten. Aber das war nicht schlimm, denn schließlich haben wir Urlaub und sind nicht auf der Flucht. Das Zimmer ist sehr schön, Frühstück abwechslungsreich und reichlich. Nur das Auto lassen wir in Zukunft stehen, denn Baustellen gibt es hier auch und der Verkehr ist zum Wahnsinnigwerden.
Heute waren wir mit Mainzauber-Elke auf dem Schloss und haben einen sehr schönen Tag verbracht und ich bin rechtschaffend müde. Bilder werden nachgeliefert, habe nur das Wischbrettl dabei.
Nachdem ich die beiden Meisen erwischt hatte, war meine Lust am Fotografieren da. Ich holte mein Stativ, weil ich das aus der Hand schlecht schaffe und legte mich auf die Lauer. Leider war beim Dompfaff im Kirschbaum der Apparat nicht schnell genug mit dem Fokusieren, ich hab’s trotzdem mal mit hoch geladen.



Gewitter und Regen, Abkühlung von über 30 Grad auf 19. Herrlich für die Natur und mich. Ärgerlich für die Besucher des Kneipenfestes, das jährlich als Auftakt des Altstadtfestes auf dem Markt stattfindet.
hatten wir gestern beschlossen und zwar gleich früh, bevor die große Hitze kommt. Ich als neuerdings Extremlangschläfer hatte mir extra den Wecker gestellt. Das war auch gut so, denn es waren angenehme 23 Grad und der See lag noch ruhig da.

Lediglich ein älterer Herr zog seine Bahnen im Wasser und ein schätzungsweise 3-jähriger Knirps hatte mit seiner Mama eine Sandburg gebaut.

Als wir mit den Füßen die Wassertemperatur testeten, sahen wir, dass Meister Adebar hier schon früh morgens unterwegs war auf Froschfang. Einige kleine Fröschlein lieferten sich ein Wettschwimmen.

Über uns flog das Storchenpaar zur angrenzenden Wiese, gefolgt von einer Ente. Schwalben schwirrten über’s Wasser und ab und zu ließ sich eine Bachstelze nieder.

Verschiedenste Libellen schwirrten durch die Luft und diese hier ließ sich eine ganze Weile ruhig nieder, dass auch ich mal zum Schuss kam.

Es müsste sich doch lohnen, hier mal früh zeitig auf Beobachtungsposten zu gehen.
Kurz vor 13 Uhr rief Robby an, dass das Essen bald fertig sei. Also zogen wir gut erfrischt wieder heim.
Ich habe hier schon ewig keinen Storch gesehen, vielleicht war ich aber auch zur falschen Zeit am falschen Ort. Jedenfalls ist es gut, die Kamera immer dabei zu haben, auch im Schwimmbad. Genau daneben drehten diese Rnder uns ihre Kehrseite zu und dann entdeckten wir, dass sie nicht allein waren.

Sie verbrachten da ganz friedlich nebeneinander ihre Zeit.

Nur hier kam er etwas zu nahe, sie gab ihm einen Stupser, dass er wieder auf Abstand geht. Wahrscheinlich Störung der Mittagsruhe.

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