Kategorie: DND
Leider haben die schönen roten Tulpen im Blumentopf nicht lange gehalten. Bevor sie gleich entsorgt werden, schnell noch ein Foto. Aber sie bekommen im Herbst ein Plätzchen im Garten.

Jetzt habe ich mit meinem Beitrag extra bis zum Abend gewartet, denn ich wollte euch unbedingt mein schönstes Foto zeigen. Es erhebt den Anspruch nicht etwa wegen Motivwahl oder Ausführung, sondern weil es das erste Foto ist, das ich draußen gemacht habe.

Es war ja richtig frühlingshaft und da war das Schwesterherz so lieb und hat mich eine Runde um den Block gekarrt.

Im Garten waren wir auch nochmal. Die ganze Wiese steht voller Frühblüher. Da wurden auch noch ein paar Bilder gemacht.




Dann war ich aber auch kaputt. Ich hoffe, wenn ich öfter raus kann, dass ich dann mal länger als 1 Stunde durchhalte. Aber sicher werde ich heute gut schlafen.
Drohen erinnern mich immer an meine Kindheit. Im Vorschulalter wohnte ich in der Altstadt genau gegenüber der Kirche. Es war eine ruhige Gegend, besonders an den Wochenenden. Autos kamen so gut wie keine, so dass der Sonntagmorgen so gut wie geräuschlos war, bis zum Läuten der Kirchenglocken. Der Schall direkt vor dem Fenster beendete den Schlaf unwiderruflich. Aber nicht nur unseren. Im Glockenturm wohnten Dohlen, die genauso aus ihrer Ruhe gerissen wurden wie wir. Mit lautem Gekreische flogen sie auf und drehten ihre Runden um den Kirchturm noch, als die Glocken schon verstummt waren. Der Sonntag begann.


Für diese Woche habe ich eine Tulpe aus dem Strauß mit den weißen und rosa Tulpen ausgesucht, den ich letzte Woche von meinen Arbeitskolleginnen bekam, ausgesucht. Sie verhalten sich nämlich ganz unterschiedlich. Während die weißen sich weit öffneten, zogen sich die rosa immer weiter zusammen und glitzernden den Spitzen. Leider kann ich sie so nicht lange genießen. Sie mussten dann heute doch entsorgt werden. Aber es ist schon wieder Nachschub da.

Heute geht es auf den Teide. Der Pico del Teide ist mit 3718 m die höchste Erhebung auf Teneriffa und der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet.

Mit 7500 m über dem Meeresboden ist es der dritthöchste Inselvulkan der Erde.
Er ist ein Schichtvulkan, entstand also nicht in einem Schritt.
Seine Hänge sind kaum bewachsen.
Leider war es uns nicht ertönt, bis zum Gipfel vorzudringen. Das Wetter änderte sich und der Gipfel meldete Sturm, sodass die Seilbahn nicht fuhr.

Wir vertrieben uns also die Zeit am Fuße. Trotz des kargen Bewachsen ist die Landschaft dort sehr reizvoll und abwechslungsreich.








Â
Â
Â
Â
Â
Â
Â
 

