Kategorie: DND
Ich unterbreche heute mal die Tierparkserie und zeige ein paar Fotos von der Landesgartenschau, auf der wir am Sonntag waren. Die Blümchen- und Bienchenknipser waren auf Tour. Alle Fotos wurden auf diesem Blumenbeet gemacht und wie bereits erwähnt, schon sehr gebeutelt und teilweise am Verwelken. Bei der Hitze und den heftigen Regen- und z.T. auch Hagelgüssen eigentlich kein Wunder. Es wird Zeit für eine Neubepflanzung. Aber ich kann nun nach den Fotovorlagen wieder prima Blümchen malen *g*.





Heute stelle ich euch wieder ein Tier aus dem Auer Zoo der Minis vor.
Lange hielten wir uns bei den Südlichen Zwergmangusten auf. Es sin recht possierliche Tierchen, die dem Gruppenzwang unterliegen. Daher können sie trotz ihrer geringen Größe ihren Lebensraum recht gut verteidigen. Ständig hält ein Mitglied Wache und warnt vor Feinden. Dominiert wird die Gruppe von einem älteren Weibchen. Nur dieses pflanzt sich fort, seine Jungtiere werden aber von allen Gruppenmitgliedern betreut. In der Gruppe herrscht eine ausgeprägte Sozialstruktur, die fest etabliert ist. Daher ist das Zusammenleben meist harmonisch.
Da ich ja fälschlicherweise den Beitrag DND 11 schon gepostet hatte (hier), nenne ich den heutigen 11/2, um nicht mit der Numerierung durcheinander zu kommen.
Ich berichtete ja bereits, dass wir am letzten WoE im Zoo der Minis in Aue waren. Nun habe ich endlich mal neue Fotos und die habe ich mir für dieses Projekt aufgehoben.
Da habe ich passend zum Tierparkbesuch mein Eulenshirt angezogen und dann sieht man es wegen der Einfarbigkeit nicht auf den Bild. Also habe ich mal die Voderfront mit reingrpappt. Ich gehöre übrigens nicht zu den Tieren *g*, auch wenn ich manchmal spinne oder rumaffe.

es gibt viele Jungtiere, u.a. auch bei den Ziegen. Was am Anfang noch nach Kuschelkurs aussah, entpuppte sich als pure Kampfeslust. Wir standen da ewig und schauten zu wie sie ihren Spieltrieb auslebten.


Von dieser Reh- oder Hirschart konnten wir leider den Namen nicht ausfindig machen. Das Schild fehlte und die Webseite wird gerade überarbeitet. Auf alle Fälle gehören sie in den Zoo der Minis, denn sie sind wirklich extrem klein. Das könnt ihr auch sehen, wenn ihr sie mal mit der Grashöhe vergleicht.


PS: Andrea konnte helfen. Es sind Muntjaks. Danke Andrea.
Es ist die Zeit der Rosenblüte. Einige mit betörendem Duft, andere locken mit ihren Farben. Vor einigen Jahren habe ich auf der Buga sogar eine gesehen, die in 3 Farben geblüht hat. Ich habe im Garten zwar nur 2 Rosenstöcke, die ersten beiden Fotos. Aber ich hätte mir wohl vorher überlegen sollen, wo sie am besten stehen. Am Grundstücksrand zum Nachbarn haben sie zwar ein hervorragendes Plätzchen, aber von dieser Seite scheint auch die Sonne. Also recken sie ihre Blüten zum Nachbarn. So war das nicht gedacht.




Heute zeige ich Bilder aus der Natur, wie wir sie lieber nicht mehr sehen wollen – Naturgewalte, Naturkatastrophen.
2 davon habe ich ausgesucht. Am 10,08.2005 riss ein Tornado innerhalb kürzester Zeit eine Schneise in die Wälder des Erzgebirges. Riesige Bäume brachen wie Streichhölzer. Diese Fotos habe ich in Tellerhäuser kurz vor Oberwiesethal gemacht. Allerdings schon eine Weile nach dem Sturm. Ich gehöre nicht zu den Sensationsknipsern, die gleich danach lossausen und die Räumkräfte behindern.

Auch die Wälder um Erlabrunn wurden nicht verschont und das Krankenhaus in Erlabrunn traf es besonders. Der Park hatte etliche seltene Baumarten schon höheren Alters, die es fast alle erwischt hatte und einige Bäume zerstörten das Dach. Heimische Dachdecker rückten aber sofort zur Hilfe an.


Zunehmende starke Regenfälle führen immer häufiger zu Hochwasser. So auch am 02.06.2013. Diesmal hat sich allerdings der nach der Jahrhundertflut entstandene Hochwasserschutz bezahlt gemacht.


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