Kategorie: Ausflüge
deshalb musste ich mir ein anderes Wasser suchen.
Nachdem ich mit Bärbel shoppen war und sie endlich ihre neue Kamera hatte, musste natürlich sofort fotografiert werden.
Einkauf macht hungrig und durstig, deshalb haben wir uns in einem Straßenkaffee erst mal ein Leckerli gegönnt, bei 23 Grad in der Sonne gehockt und die Spatzen beim Baden beobachtet.


Weiter ging die Fahrt an einen Teich hier in der Nähe, der bei Anglern sehr beliebt ist.

Im oder am Teich gabs jede Menge Motive.



Das Gewässer wird wieder kleiner. Als ich das Fotos auf dem Monitor hatte, sah ich, dass der mittlere Stein ausschaut, als säße da ein Biber, oder?

Ein richtig schöner Spätsommertag war das, obwohl ja eigentlich Herbstanfang ist. Vielleicht klappts ja mit dem goldenen Herbst. Meinetwegen könnte es so bleiben.


Morgen solls wieder schön werden. Da wird auf alle Fälle nochmal gegrillt, es könnte vielleicht das letzte Mal sein.
war ein wahrer Genuss. Flächenmäßig recht klein …

… bietet er doch verhältnismäßig vielen Tieren ein schönes und artgerechtes Zuhause. Wir haben dort fast den ganzen Vormittag verbracht und hatten Glück, dass gerade Fütterung war.
Die Fotosgalerie vom Zoo gibt es hier.

Einmal im Leben Gezeiten erleben wollte ich und das trieb mich dann endlich einmal an die Nordsee.
Mit dem Wetter hatten wir ein gutes Näschen. Am Samstag machte sich die Weserkrabbe mit uns auf den Weg in Richtung Cuxhaven, allerdings nicht auf der Autobahn, die wir Touries sicher genommen hätten, sondern auf Schleichwegen längs des Deiches …

… und so konnten wir unterwegs an vielen Stellen Halt machen und staunen.

Das Watt wollte ich sehen und kam voll auf meine Kosten.
Hier bekommen wir schon mal einen kleinen Vorgeschmack.

Im kleinen Hafen sehen wir dann die Boote auf dem Trockenen liegen.

Ebbe in der Geldbörse kenne ich ja, aber nun seh ich sie zum ersten Mal richtig und dieses Bild hätte ich fast nicht machen können, wenn mir Bärbel nicht ihre Akkus geborgt hätte. “Wechseln Sie die Batterien” meinte der Apperat. Die aber lagen im Auto und das stand weit weg auf dem Parkplatz.

In Cuxhaven hatten wir dann richtig Glück, nämlich dieser Anblick. Einfach herrlich wars.

Wir haben genau die Zeit des Niedrigwassers erwischt …

… und konnten sogar einige Tierchen sehen.

Wo ein Regenbogen ist, muss es auch Regen geben und so blicken wir zurück und sind froh, dem Wetter vornweg gefahren zu sein.
Zum Glück gabs während unserer Zeit im Norden immer nur kurze Regenschauer, denn wir hatten heftigen Wind, der die Wolken immer wieder schnell weggeblasen hat.


Ich mache noch eine kurz ein paar Aufnahmen vom Dominoday der Strandkörbe …

… und dann gehts auch schon zum Abendessen. Ihr dürft gern raten, was es gab *g*. ich glaube, ich bekomme den Jod- oder Eiweißschock
. Aber Fleisch gabs bei mir da oben im Norden nicht, das kann ich daheim wieder essen.
Nochmals herzliches Dankeschön geht an die Weserkrabbe für ihre perfekte Reiseleitung.

Es war wunderschön und in den nächsten Tagen werde ich euch sicher noch mit weiteren Urlaubsbildern volldröhnen *lol*.
sind wir schon gestern Mittag.
Während uns in Sachsen noch Regengüsse ärgerten, lachte uns ab Magdeburg die Sonne von einem blitzblanken Himmel an.

In unser Zimmer konnten wir erst gegen 15 Uhr und so wurden wir erst mal von der Weserkrabbe mit einem ordentlichen Kaffe zum Munterwerden versorgt. Danach gings auf eine kurze Rundfahrt. Gleich in der Nähe hier wohnen wir.

Hier im Havenhostel sind wir bestens untergebracht.

Einen kurzen Rundgang zum Hafen in unmittelbarer Nähe haben wir noch gemacht, …

… bevor wir am Abend von der Weserkrabbe zum Fischessen in den Fischereihafen eingeladen wurden.



Dickes Danke nochmals an die nette Weserkrabbe für den schönen Abend. Das Futter war “e Draahm”. Wir waren heute gleich nochmal da und haben Bäuche wie die Kugelfische.
Ich habs gestern genossen, die Speicherkarte mal wieder richtig vollzupacken und nun hatte ich die Qual der Wahl.
Der Sonnenlandpark verdient seinen Namen ja nun wirklich. Es ist ein PARK ganz im Sinne der Familie, weiräumig, naturbelassen, keine lauten Schaugeschäfte, keine dudelnde Musik, kein Geschrei.
Da gibts einen See mit Strandkörben …

… man kann daruaf mit dem Floß fahren, am Ufer in einem ger zahlreichen Häuschen selbst Mitgebrachtes oder auch dort Gekauftes grillen.

Zahlreiche verschiedene Pflanzen findet man hier und zwischendrinnen imer mal ein Vergnügungsteil. Dort stehen allerdings keine Schausteller, sondern sie werden allesamt selbst bedient.

Mit dem “Anton” kann man eine Rundfahrt machen oder auch an den verschiedenen Stationen aussteigen.

Wir lassen uns zum neuen, großen Riesenrad bringen, …

… das etwas abseits auf einer großen Wiese steht. Die Sonne hat uns inzwischen etwas verlassen, …

aber wir genießen die schöne Aussicht von ganz da oben.

Auf der Rückfahrt treffen wir das Damwild, das wir schon beim Riesenrad gesehen haben.


Nachdem wir uns dann erst mal mit Nudeln gestärkt hatten, kam auch die Sonne wieder zum Vorschein und bereitete uns einen herrlichen Nachmittag.
Das Boot war Claris Lieblingsattraktion und sie stellte sich immer wieder an.


Die Reifenrutsche bereitete allen großes Vergnügen und so ging es für die 3 immer wieder rauf und runter.



Sehr beliebt war auch der Kletterleuchtturm.


Ganz lange verweilen mussten wir hier. Während die zwerge unermüdlich hüpften, haben es uns wir beiden großen Mädels auf einer Bank in der Sonne gut gehen lassen.


Leider geht auch der schönste Tag mal zu Ende. Jannis hat kurz vor Schließung des Parks diese “Kutsche”, wie ers nannte, für sich entdeckt und wollte gar nicht weg.

Bis dahin schaute es es sich noch skeptisch aus sicherer Entfernung an.

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