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für eure zahlreichen Glückwünsche. Ich hatte einen sooooooo schönen Tag auf dem Spiegelwald mit meinen Lieben und Überraschungsgästen. Ich kann jetzt leider nur diese paar Zeilen schreiben. Den gesunden Arm hat es arg erwischt. Muskelzerrung oder Nerv in der Schulter bescheren wahnsinnige Schmerzen bei der geringsten Bewegung. Geht nur zugedröhnt mit Schmerzmitteln. Mal schauen, was die Physio dann meint. Ich hab’s grad bissl satt. Also dann bis hoffentlich bald.
Alle 2 Jahre wird es von der Freiwilligen Feuerwehr veranstaltet und gestern war es wieder soweit. Ich muss nur über die Straße und habe an dem lustigen Treiben teilgenommen. Unser kleiner Feuerwehrmann war den ganzen Nachmittag im Einsatz.

Eine der Aktionen war das Bierkastenstapeln. Jannis hat sich auch daran versucht und den Vogel dabei abgeschossen. Er kletterte und stapelt und kletterte und stapelte…

Schließlich hatte er 23 Kästen unter sich, der Turm war immer noch stabil, es war aber nur noch 1 Kasten da und den konnte man nicht nach oben bringen, weil die Stange zu kurz war. Da rief man nach oben, dass er sich doch draufstellen soll, was er prompt auch tat.
So ca. ab Kasten 15 standen die Leute wie gebannt. Man hätte eine Stecknadel fallen hören. Sogar die Schalmeienkapelle machte Pause.

Damit war Schluss mit dem Stapeln. Er wurde mutwillig umgeworfen und unser Feuerwehrmann abgesetzt. Es gab mächtig Applaus und von der Kapelle einen Tusch.

Von den anderen Aktionen werde ich später berichten.
(wenn ich auf die Uhr schaue, war der ja schon gestern) war früher immer der Schulanfang. Heute ist es der Tag, an dem die Pfefferkuchen Einzug im Supermarkt halten. Irgendwie bissl abartig bei diesem Sommerwetter.
Nun werde ich mal sehen, ob ich die zweite Schlafrunde starten kann.
macht noch mehr Laune. Wir hatten am Sonntag einen Begleiter dabei, der die Premiumversion besitzt und ein GPS-Gerät. Wir waren also bestens ausgestattet und haben uns in 7 Logbücher eintragen können. Eigentlich hätten wir noch mehr, konnten aber nicht alle nehmen, weil zu viele Muggels (Beobachter) unterwegs waren und auch die Zeit zu knapp war.
Den ersten fanden wir gleich an unserem Sonnenblumenfeld. Der nächste war spannend, denn man musste mehrere Stationen durchlaufen. Hier waren Koordinaten versteckt.

Weiter ging es zu einem “sinnlosen Tunnel”. Der ist es nicht,…

… aber hier…

… lag eine Karte, die uns zum Ziel führen sollte.

In der Zwischenzeit, während sich die beiden mit nackten Beinen durch die Brennnesseln kämpften, konnte ich ein paar Fotos von meinem Cachemobil aus machen.

Also wieder bergauf, die Oma hier parken und ab in den Wald.

Hier hat es schon etwas gedauert, bis der Tresor in einem Felsen gefunden wurde. Den Code zum Öffnen hatten wir bereits aus dem Internet herausgesucht.

Ebenfalls in Aue fanden wir den Chemiker.

Sehr beliebte Verstecke sind Verkehrsschilder. Hier musste man schon gut hinschauen, um zu erkennen, dass eine der Schrauben nicht zum Schild gehörte, sondern magnetisch war und das Logbuch enthielt.

“Yucca” hieß dieser Cache, weil sich hinter dem Schild zahlreiche Yuccapalmen befanden.
In Bad Schlema ging es dann weiter.
Diesen hier, “Radonias Aktentasche”, hinter dieser Plastik fand ich besonders schön und auch leicht zu finden.

“Pinakothek Colada” in diesem Ei war ebenfalls recht schnell gefunden…

… wie auch “Willkommen in Oberschlema”.

Leider ist der Tag schon vorbei. Die Seerosen haben ihre Blüten bereits geschlossen…

… und wir müssen los Jannis aus dem Freibad abholen.
In und um den Kurpark gibt es jede Menge Caches. Da müssen wir unbedingt nochmal hin.
Und weil das Wetter so herrlich war, habe ich mich am WE in ein Kleid schmeißen lassen. Ich hatte es mir letztes Jahr, als ich so viel abgenommen hatte, gekauft und nur einmal tragen können. Aber nun geht es wieder, weil es die Beinbeutel ganz prima verdeckt.

und problemlos wie gestern war ich noch nie aus dem Krankenhaus wieder raus. Eine Rutodel am Morgen nahm mir schon mal die Angst. Dann frage ich immer, wann ich denn ungefähr dran bin, damit ich die Schmerztablette zum richtigen Zeitpunkt nehme, denn sie wirkt zwar sofort, aber nur ca. 1 Stunde. 20 Minuten etwa, meinte man. Ich hatte die Tablette gerade genommen, da war ich auch schon dran. Alles ging recht schnell und schmerzarm, sodass ich noch vor 10 Uhr wieder im Auto saß. Ich war dann natürlich gut drauf und wollte noch nicht heim. Wir beschlossen, auf den Spiegelwald zu fahren.
Der Spiegelwald ist ein Berg im sächsischen Erzgebirge im Erzgebirgskreis mit 728 m ü. NHN Höhe. Er liegt auf dem Gebiet der Stadt Grünhain-Beierfeld nördlich von Schwarzenberg und östlich von Aue. Schon von Weitem sieht man den König – Albert – Turm. Während eines Erzgebirgsbesuchs legte König Albert im Jahr 1880 den Grundstein für einen ersten Aussichtsturm. Der 17 Meter hohe gemauerte Turm wurde am 11. September 1881 wiederum in Gegenwart des Monarchen eingeweiht und erhielt zu seinen Ehren den Namen König-Albert-Turm. Im Jahr 1903 eröffnete auf dem Gipfel ein Berggasthof. Am Ende des Zweiten Weltkriegs, 1945, beschädigten Tieflieger den Aussichtsturm, der nach Kriegsende zunächst als Ruine stehen blieb. Wegen Baufälligkeit wurde er schließlich im Jahr 1967 abgerissen.
Infolge der deutschen Wiedervereinigung und der Neubildung des Freistaats Sachsen bestand die Möglichkeit eines Neuaufbaus. Nach einigen Planungsphasen und entsprechenden Arbeiten konnte am 17. November 1999 ein neuer 40 m hoher Turm eröffnet werden. Er erhielt den Namen seines Vorgängerbaus, König-Albert-Turm, und besitzt eine Aussichtsplattform in 31,5 m Höhe, die wahlweise mit einem behindertengerechten Aufzug oder über 180 Stufen erreicht werden kann.

Da wollten wir natürlich hoch. Am Eingang bekamen wir ein Handy für den Multimediarundgang.

Am Geländer waren ebenfalls Infotafeln zu allen 4 Himmelsrichtungen angebracht. Das Wetter war perfekt und man hatte den Weitblick bis nach Thüringen, ins Vogtland, sogar bis ins Leipziger Land. Nur in der Ferne war es etwas diesig, sodass man das Völkerschlachtdenkmal nicht erkennen konnte. Wir hatten aber auch kein Fernglas dabei.



Bis Schwarzenberg ist es nicht weit und so ist unser Wahrzeichen, Schloss und Kirche, gut zu erkennen.

Auch sieht man den Straßenneubau in Richtung Sosa gut.

Fast 1 Stunde haben wir hier oben zugebracht und das schöne Wetter und die gute Sicht genutzt. Inzwischen hat auch das Ausflugslokal geöffnet und wir beschlossen gleich hier Mittag zu essen. Wir haben uns auf die Sonnenterrasse gesetzt. Noch waren wir allein, doch das Lokal füllte sich innen wie außen recht schnell. Kein Wunder, bei dem lecker Essen.
Ich habe mich für Zunge (Seniorenportion) entschieden und Mann für sein Leibgericht Bratkartoffeln mit Sülze. Saulecker war es und bis auf ein Stückchen Kartoffel habe ich alles aufgefuttert.


Es war so ein schöner Tag und das ganz unverhofft. Wir haben uns vorgenommen, in Zukunft einmal pro Woche essen zu gehen, wenn es möglich ist. Ich war aber auch gestern gut drauf.
Viele Tage weiß ich gar nicht, was ich bloggen soll. Aber z.z passiert viel, der nächste Beitrag steht schon an. Katja und ich sind heute bei Claras Trainerin zum Kaffee und anschließendem Spaziergang eingeladen. Ich freue mich schon.
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