Kategorie: Fotografie
Ein gutes Maktoobjektiv ist definitiv etwas Feines, aber eben auch sehr preisintensiv und für mich derzeit nicht drinnen.
Die unteren Makros habe ich mangels eines solchen ausschließlich mit dem 300er Tele gemacht. Das geht recht gut, voll ausfahren und so weit wie möglich ans Objekt ran und der Hintergrund wird auch gut ausgeblendet.
Inzwischen hab ich ein paar Makrolinsen, die ich hin und wider verwende, aber fürs freistellen komm ich mit dem Tele eindeutig besser klar.
Wenn das jetzt Profifotografen lesen, werden sie sicher die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Aber ich komme damit gut klar.
Sollte ich irgendwann mal das große Los gewinnen, dann gibts ein Makroobjektiv. Dazu müsste ich aber erst mal Lotto spielen
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Elke ist auf Möwensuche. Ihr kann geholfen werden. Allerdings musste ich dazu im Archiv kramen, denn Möwen im Erzgebirge ist nicht. Aber Vorsicht: Bilderflut!!!
Mit den Namen kann ich dabei allerdings nicht dienen, ich hatte keine Lust danach zu suchen. Deshalb hab ich sie mal in Typen eingeteilt.
Da wären zunächst die “Fußbader”. Soll ja bei den derzeitigen Temperaturen ganz gesund sein, allerdings nicht im Meer, denn zum Zeitpunkt der Aufnahme war es Januar auf Usedom.


Dann hätte ich die “Spaziergänger” oder auch “Strandläufer”.

Nun kommen die “Flieger”, “Segler” und die “Flugstaffel”.


Hier die “Putztypen” …

… und die “Schlangesteher”.

Und schließlich noch ein Bild der Kathegorie “Cam-Unsharp”: die “Streithähne”

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