Kategorie: DND
Auch hier mit einem Tag Verspätung. Zeigen werde ich heute Insekten und anderes kleines Getier, welches sich in den letzten Jahren in meinem Garten herum trieb. Es sind also nicht alle Fotos neu, sondern einige Konserven dabei. Die Schmetterlinge habe ich mal rausgelassen. Dafür wird es dann mal einen extra Beitrag geben.









Momentan versuche ich mich mit der Natur an die gegebene Zeit zu halten, gerade jetzt, wo es ständig Neues zu entdecken gibt. Ich schrieb ja schon, dass ich diese bunten Wiesen mag, besonders den Löwenzahn.

Seine gelben Blüten verleiten mich immer wieder zu Makros.

Wenn sich der Samen bildet, sind es Pusteblumen.

Wenn man sie ein Jahr später nicht im ganzen Garten haben will, sollte man jspätestens jetzt mähen. Besser noch so lange sie gelb sind.

Wenn man Glück hat und einen windstillen Moment erwischt, bekommt man auch mal einzelne Schirmchen vor die Linse.

Übrig bleiben 2 Knopflöcher
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Man kann aus Löwenzahn auch jede Menge Gesundes zubereiten oder sich schmücken.
Als Kinder haben wir dann abends den Kampf gegen braune Hände aufnehmen müssen.

Jedes Jahr brüten im Garten die Stare, manchmal mehrmals. Dieses Jahr habe ich ewig Ausschau gehalten, dann kehrten sie doch ein. Von unserer Sitzecke aus kann man sie wunderbar beobachten, wenn sie ihre Bleibe einrichten und später dann die Jungen füttern. Bin mal gespannt, wann es in diesem Jahr so weit ist.


DND ist ein neues Projekt von Jutta K. – Kreativ im Rentnerdasein und heißt Der-Natur-Donnerstag.
Jeden Donnerstag könnt ihr eure Fotos aus Flora und Fauna zeigen, d.h. Landschaften, Gärten, Blumen oder Tiere.
Mein erster Beitrag ist der Jahreszeit angepasst und stellt Fotos von einem Frühlingsausflug in den Mittelpunkt, also Tiere und Pflanzen in freier Natur.
Frühling an der Eger
Die Eger (tschechisch OhÅ™e) ist ein linker Nebenfluss der Elbe in Tschechien. Wichtigster Quellbach der „Alten Eger“ ist der Zinnbach. Er entspringt am Nordhang des Schneeberges im Fichtelgebirge, nimmt seinen Lauf nach Osten und überschreitet bei Hohenberg an der Eger die tschechische Grenze. Die größte Stadt am Oberlauf der Eger ist Cheb (deutsch: Eger), unterhalb der Talsperre Skalka an der bayerischen Grenze. Die nächsten hundert Kilometer fließt die Eger südlich des Erzgebirges durch das Egerbecken. Bis Kadaň (deutsch: Kaaden) fließt der Fluss durch das Egergraben genannte Engtal. Der Fluss wird danach in den Talsperren Kadaň und Nechranice gestaut. Er durchquert das Nordböhmische Becken und mündet südlich des Böhmischen Mittelgebirges (tschechisch: ÄŒeské stÅ™edohoÅ™Ã) in die Elbe.

Am Stausee kann man noch einen Teil des Frühjahrshochwassers sehen.

Die Vögel genießen die ersten Sonnenstrahlen, Herr Amsel nimmt sein erstes Bad, allerdings auch bald Reisaus. Entweder fühlte ersich von uns gestört oder es war ihm einfach noch zu kalt.


Die Ufer schmücken sich mit den ersten Blumen und auch Insekten sind schon unterwegs.




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