Kategorie: DND
Irgendwie komme ich diese Woche ständig mit den Wochentagen durcheinander. Aber Jutta hat ja die Termine erweitert.
So zeige ich heute dem Marderhund.
Aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem Waschbären werden beide oft verwechselt.
Der Marderhund stromert gern nachts durch sein Revier und spürt seine Nahrung meist mit der Nase auf. Seine Laute ähneln dem Miauen, während Muttertiere bei Gefahr knurren.



Im Tierpark Hirschfeld gibt es an diesem Gewässer neben anderen Wasservögeln auch 2 schwarze Schwäne.

Außderdem wohnen hier die Wasserschweine (auch Capybara = Herr der Gräser genannt), die ich euch heute vorstellen möchte.

Es sind die größten Nagetiere der Welt und mögen es, wie der Name schon sagt, am liebsten nass. Das Wasserschwein ist eng mit den Meerschweinchen verwandt und besiedelt wasserreiche Gegenden in Südamerika. Sie stehen oft bis zum Bauch im Wasser und weiden Wasserpflanzen ab. An Land wirken sie recht behäbig. Dank der Schwimmhäute sind sie im Wasser recht flott unterwegs und flüchten bei Gefahr im Galopp und unter schrillem Schreien in’s nasse Element. Neben dem Menschen ist sein Hauptfeind der Jaguar. Nase, Augen und Ohren liegen auf einer Linie, so dass beim Schwimmen der Kopf nur wenig aus dem Wasser ragt und das Tier von Feinden kaum gesehen wird.

Es geht wieder nach Aue in den Zoo der Minis, diesmal zum Federvieh.
Da gibt es zunächst Hühner der besonderen Art. Bei diesem wuscheligen Tierchen, dessen Bekleidung wohl eher für die niederen Temperaturen geeignet sein könnte, weiß ich den Namen nicht. Bild 2 sind Chinesische Zwergwachteln. Mit 14 cm Körperlänge und 45 – 70 kg Gewicht ist es der kleinste Hühnervogel der Welt.

In einem herrlichen Reinweiß erstrahlt das Gefieder dieser beiden Enten.
Die kleinste Ildtaube der Welt ist das in Australien lebende Diamanttäubchen. Es kommt auch mit großer Hitze gut zurecht und sucht auf 70 Grad heißem Boden noch nach Futter, ist allerdings auf die Nähe von Wasserstellen angewiesen.

Der Zebrafink gehört zu den Prachtfinken und bewohnt die Trockengebiete Australiens. Sie treten in großen Schwärmen auf und leben paarweise.

Nun kommen wir zu den größeren Vögeln.
Der Emu ist ein wanderfreudiger Laufvogel und eines der Charaktertiere Australiens. Nach dem Afrikanischen Strauß ist er der größte heute lebende Vogel der Welt. Er wird bis zu 190 cm groß und 45 kg schwer. Übrigens war sein Fuß des Rätsels Lösung bei den Makros am Donnerstag, hier.

Neben dem Pfau, den ich bereits hier vorstellte, finden wir den Storch.

Damit habe ich die meisten Vögel aus dem Zoo der Minis gezeigt. Ein Besuch lohnt sich immer, besonders jetzt in der Zeit der Jungtiere.
Wir sind wieder im Zoo der Minis in Aue gelandet. Diesmal geht es um den Pfau. Er gehört zur Familie der Fasanenvögel und damit zu den Hühnervögeln. Wegen ihres auffälligen Aussehens gelten vor allem die Männchen als die ältesten Ziervögel der Menschen. Bereits in den Sagen der griechischen Antike wurden sie erwähnt. Als standorttreue Vögel werden die ursprünglich in Indien und Sri Lanka beheimateten Tiere heute weltweit als Haustiere gehalten.
Der blaue Pfau hat einen stark entwickelten Geruchs- und Gehörsinn. Außerdem ist er sehr wachsam und warnt mit seinen lauten, durchdringenden Schreien auch andere Tiere frühzeitig vor Gefahren. In Indien werden die Töne mit „minh-ao“ gedeutet, was soviel heißt wie „Regen kommt!“. Und in der Tat ertönt sein charakteristischer Schrei oft vor Unwettern. Da muss er sich wohl dieses Jahr heiser geschrien haben.
Trotz ihrer Größe und des langen Schwanzes können auch männliche Pfauen fliegen, jedoch weder weit noch hoch. Bei Gefahr erheben sie sich in die Luft, flüchten ins Gebüsch oder suchen auf einem Baum Schutz. Auf Bäumen verbringen sie auch die Nacht, um vor Raubtieren geschützt zu sein.
Wir treffen hier in Aue gleich auf eine ganze Pauenfamilie. Die 3 Jungtiere streifen nicht nur in der Gruppe, sondern erkunden auch schon mal einzeln das Gelände. Sie haben am Bauch noch schönes weiches Gefieder.


Mutter Pfau hat aber immer ein Auge auf die Kleinen, …

… während sich der Herr des Hauses im Abseits hält, aber trotzdem immer das Umfeld abcheckt. Seine schönen bunter Schwanzfedern zieht er dabei hinter sich her. Wäre schon schön, wenn er sich mal in voller Pracht zeigen würde.


Wir haben ja Zeit und warten eine ganze Weile. Na geht doch. Aber bitte noch umdrehen.

Auch diesen Gefallen tut er uns und präsentiert sich in voller Schönheit.

Das war’s, ihr habt genug gesehen, meint er und zeigt uns wieder die Rückseite.

Übrigens hat er nicht ein Mal „minh-ao“ – „Regen kommt!“ geschrien. Nach unserem Besuch folgte dann die Hitzewelle.
Heute begeben wir uns nochmal auf die Gartenschau, denn ich habe jede Menge Fotos mitgebracht, die man in einem Beitrag gar nicht unter bringt.
Das Thema dieses Beitragd ist das Biotop. Es ist Mittagszeit und sehr heiß, da ist das angebracht, denn dort gibt es neben 2 Teichen jede Menge Bäume, also auch Schatten.

Gleich zu Beginn befindet sich ein Kirchenzelt und vor dem Gottesdienst wird diese Glocke geläutet.

Die Uferzone zeigt jede Menge Gräser, Kräuter und Wildblumen. Ab und zu wurde eine Deko hinzugefügt. Man kann sich, wie auf der gesamten Ausstellung, etliche gute Ideen für Haus und Garten abgucken.




Dieses Kunstwerk nennt sich Uferwind und ist eine Installation aus 35 Blütenhalmen aus Stahlstangen und Stahldraht, die einen Saum aus Schilf darstellen sollen. Eine leichte Bewegung durch den Wind unterstützt die Wahrnehmung.

Nanu, wer hat denn hier seine Schuhe stehen lassen? Zugewachsen sind sie auch schon. Vielleicht der Riese Rübezahl?

Und riesige Spuren hat er auch hinterlassen, barfuß.

Das nächste Mal wird es wohl dann die Blümchen und Gräser der Uferzone geben. Für heute wäre das zu viel.
Aber diesen Spiegel am Eingang muss ich euch noch zeigen, der hat mir gefallen wegen der aufschrift.

Â
Â
Â
Â
Â
Â
Â
 

