Belangloses am Blog

Kategorie: Alltäglichkeiten

Eine Woche musste ich schon aussetzen, diesmal möchte ich wieder dabei sein, wenn auch mit Verspätung. Diese lag aber nicht nur daran, dass keine Zeit war, sondern auch daran, dass ich nicht nur nicht alle Tassen im Schrank hatte, sondern von den täglich gebrauchten so gut wie keine. Das gabs bisher auch noch nicht. Es lag daran, dass zwar die ganze Woche über Kaffee, Tee oder abends auch mal ein Glühwein getrunken wurde, aber die Küche kalt blieb, es wurde meist auswärts (auf Arbeit) gegessen. Demzufolge gab es kaum anderes Geschirr, um den Spüler zu füllen. Ab heute kehrt wieder Normalität ein und nach dem Mittag war der Spüler voll und die Tassen nun sauber.

Lediglich diese Kaffee- und die großen Suppentassen waren noch verfügbar.

Notfalls hätte es aber auf meiner Festplatte noch Tassen gegeben vom letzten Weihnachtsmarkt und vom Töpfermarkt *g*.

blechi-b am Sonntag, 12. Januar 2014, 15:48 | Abgelegt unter: Alltäglichkeiten | RSS 2.0 | TB | 6 Kommentare

Hanschuhe sind gerade nicht so in, da das Wetter ja eher frühlingshaft ist. Sie können also im Schrank bleiben.
Aber ein Bummel über den Weihnachtsmarkt brachte mir eine regelrechte Flut aus Handschuhen jeder Art und jeder Größe.

Sollte jemand auf dem Fichtelberg einen verloren gegangenen oder liegen gelassenen Handschuh suchen, kann er mit etwas Glück an diesem Zaun fündig werden und das Paar wieder friedlich vereinigen.

Und natürlich habe ich auch Handschuhe, trage aber eher selten welche, da ich kalte Hände kaum kenne. Allerdings habe ich die kleinen schwarzen auf dem Bild immer in der Tasche, man weiß ja nie. Im Auto habe ich ein Paar schöne dick mit Webpelz gefütterte Fingerhandschue, die beim Schnee räumen und Eis kratzen zum Einsatz kommen. Die habe ich jetzt nicht extra hoch geholt.
Die ersten – die Skihandschuhe brauche ich nicht mehr, da ich ja leider nicht mehr fahren kann.
Dann wären noch die Fahrradhandschuhe, die ich bei längeren Radturen schon mal benutze.
Naja und der letzte ist leider mein täglicher Begleiter, Sommer wie Winter, und recht unangenehm. Man kann damit nicht richtig arbeiten und schreiben, jedes Mal Hände waschen oder im Wasser planschen ausziehen. Naja, lässt sich halt nicht ändern und schließlich sind sie ja doch eine kleine Hilfe gegen das Lymphödem.

blechi-b am Donnerstag, 26. Dezember 2013, 09:29 | Abgelegt unter: Alltäglichkeiten | RSS 2.0 | TB | 4 Kommentare

Ohje, ich bin ja derzeit daheim und auch im Städtchen von Sternen umgeben. Da weiß man gar nicht welche man zeigen soll. Also ibts gleich eine Bilderflut an Sternen.

Ich fange mal daheim an.
Im Wohnzimmer hängt der Hartensteiner Stern.
Er ist einer der bekanntesten Sterne und kommt aus der Werkstatt von Peter Härtel. Entwickelt hat ihn 1910 sein Großvater, der in Hartenstein eine kleine Buchbinderei mit Werkstatt betrieb. Das einzig existierende Exemplar befand sich im Haus der Familie. Nachdem vielseitiges Interesse an diesem wunderschönen Stern bestand, baute ihn Peter Härtels Vater 1950 nach und stellte in seiner Werkstatt ausschließlich Hartensteiner Sterne her. Die Nachfrage war so groß, dass man ein Bestellsystem einführen musste. Jedes Jahr im April konnte man die Sterne bestellen und der Andrang war groß. Heute ist das keine Problem mehr, man kann ihn per Internet bestellen und Peter Härtel hat bis zum Heiligabend alle Hände voll zu tun.

Das Arbeitszimmer schmückt der Herrenhuter Stern.
Der Brauch, den Stern im Familienkreis zusammenzubauen und ihn am ersten Sonntag im Advent aufzuhängen, hat ein lange Tradition.
Die Entstehungsgeschichte ist nicht eindeutig geklärt. Man weiß aber, dass der erste Stern dieser Art in der Unitäts Knabenanstalt der Herrnhuter Brüdergemeinde in Niesky (Oberlausitz) gebaut wurde.
Nachfahren der Evangelischen Brüderunität aus Mähren siedelten Anfang des 18. Jahrhunderts nach Deutschland um und gründeten den Ort Herrnhut. Dieser wurde Ausgangspunkt einer weltweiten Missionsarbeit. Im Erziehungswerk dieser Kirche wurden Kinder von Missionsfamilien im Internat aufgenommen. Um ihnen besonders in der Adventszeit die Trennung vom Elternhaus zu erleichtern, begann vor ca. 150 Jahren ein Erzieher einen Stern aus Pappe und Papier zu basteln. Bald stellten die Schüler diese Sterne selbst her.
Erst am Anfang des 20. Jahrhunderts begann manufakturmäßig die Serienproduktion und führte zur großen Verbreitung dieses Weihnachtsbrauches. Bis heute werden die Sterne mit der Hand gefertigt.

Und dieser hier hängt in der Küche und im Bad.

Jedes Jahr werden auch Sterne selbst gebastelt, die dann die Geschenkepäckchen zieren.

Nun gehen wir mal durch Schwarzenberg und schauen, was wir da finden.
Da wäre zunächst der Adventsstern in der St.-Georgen-Kirche.

Weiter gehts durchs Ratskellergässchen …

… und auf den Schlosshof, auf dem der mittelalterliche Weihnachtsmarkt seinen Platz hat.

Letztendlich kann man auf dem Weihnachtsmarkt alles an Sternen finden, was ein Herz begehrt, wie hier diese kleinen Spieldöschen …

… Faltsterne fürs Fenster …

oder auch Laubsägearbeiten.

Und natürlich die traditionellen Adventssterne.

Auch Schaufenster haben Sterne zur Deko.

Ich denke, das reicht jetzt erst mal, obwohl ich noch viel mehr habe *g*.

blechi-b am Donnerstag, 19. Dezember 2013, 16:19 | Abgelegt unter: Alltäglichkeiten | RSS 2.0 | TB | 7 Kommentare

Das Mittagessen ist fertig, gegessen wird später, gleich fängt Biathlon an und es ist endlich Zeit, dass ich Luise-Lotte meine Kerzen liefere.
Unser Weihnachtsmarkt war ja die perfekte Quelle, um Fotos für diese Thema und auch die folgenden einzufangen. Allerdings stand am Kerzenstand eine recht mürrisch drein schauende Dame, so dass ich mich gar nicht richtig mit der Kamera heran traute. Es war dann quasi der Schuss aus der Ecke und demzufolge nicht so richtig scharf und in Szene gesetzt.

Bei mir brennen ja ständig Kerzen, sobald die Dämmerung herein zieht und besonders gern mag ich die Tindra-Kerzen, da kann man auch mal aus dem Zimmer gehen, ohne sich die Hütte abzufackeln.

Besonders jetzt in der Vorweihnachtszeit vergeht kein Tag ohne Kerzenlicht. Entsprechend groß sind auch meine Vorräte verschiedenster Kerzen.
Hier die für den Adventskranz, die auch in einem Glas stehen. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste Feuerstellen.

Dann wären da noch die Teelichter aller Art, ganzjährig einsetzbar.

Und natürlich Unmengen an Pyramidenkerzen.

Ich denke, das reicht dann erst mal. Die großen Zierkerzen auf den Leuchtern lasse ich jetzt mal weg.

blechi-b am Samstag, 14. Dezember 2013, 13:21 | Abgelegt unter: Alltäglichkeiten | RSS 2.0 | TB | 5 Kommentare

Puh, jetzt wird es aber Zeit, der Termin war ja schon am Donnerstag. Aber es war mal wieder die liebe Zeit.
Ich erspare euch jetzt die Dreckflecken auf meinem Küchenboden, die ich gestern produziert habe, ebenso wie die Fettflecken auf meiner Haus- und Hofkluft.
Vielmehr gibt’s jetzt ein paar saubere Flecken :-) .

Ein großer Gletscher ist das ja nicht mehr da oben auf der Zugspitze, mehr oder weniger sind es Schneeflecken.

Oftmals zeigen Ahornblätter diese kreisrunden Flecken, wohl eine Krankheit, die man bei den leuchtenden Herbstfarben besonders intensiv wahr nimmt.

Der Keilbergturm hat auch schon bessere Zeiten erlebt und verwittert so langsam. Die Flecken im Putz werden immer größer.

blechi-b am Sonntag, 08. Dezember 2013, 09:10 | Abgelegt unter: Alltäglichkeiten | RSS 2.0 | TB | 6 Kommentare
Belangloses am Blog läuft unter Wordpress 3.5
Theme: Gabis WordPress-Templates
Anpassung und Design: blechi-b