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Kategorie: Ausflüge

Für das L bin ich auf meiner Urlaubsreise fündig geworden.
Wir haben in der Türkei insgesamt 3 Wasserfälle besucht, u.a. den Lara-Wasserfall in Antalya.
Die im Taurus-Gebirge entspringenden Quellflüsse Kirkgozler und Pinarbasi vereinigen sich zum Düden und fließen mal ober-, mal unterirdisch zum Mittelmeer. Hier im Stadtteil Lara stürzt der Obere Düden dann über die Klippen 40 Meter teif ins Meer.
Unterhalb des Wasserfalls befindet sich eine Höhle, über die man durch einen Felsgang gelangen kann. Leider hatten wir, so wie es eben bei Touri-Ausflügen ist, nicht die Zeit uns das ebenfalls anzuschauen.


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blechi-b am Mittwoch, 26. Oktober 2011, 09:24 | Abgelegt unter: Geo-ABC,Türkei | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

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blechi-b am Samstag, 15. Oktober 2011, 19:02 | Abgelegt unter: Ausflüge | RSS 2.0 | TB | 5 Kommentare

Der gestrige Herbsttag hat sich temepraturmäßig ja eher wie ein Hochsommertag angefühlt. Aber er ezigte in der Natur schon deutliche Spuren.
In feuchten, schattigen Gebieten hält sich der Morgentau bis in die Mittagsstunden.

Unser erstes Ziel war das Kloster Grünhain.
Das von Zisterziensern angelegte und betriebene Kloster bestand von 1230 bis 1536 und ist heute nur noch in Ruinen erhalten.
Gut erhalten ist lediglich die hohe Klostermauer, die Gebäude und Garten des Klosters umschloss.
Dort führt die Natur heute ein relativ unberührtes Dasein.
Im Inneren befand sich eine weitere Mauer, die die Klausuranlage im Ostteil des Klosters, zu der allein die Mönche Zutritt hatten, von den restlichen Gebäuden abgrenzte.
Der noch erhaltene “Fuchsturm”, an der inneren Klostermauer gelegen, wurde im 13. Jhd. als Tor zwischen den beiden Klosterbereichen errichtet. Das obere Turmgeschoss wurde als Gefängnis benutzt und soll auch den Prinzenräuber Kunz von Kaufungen beherbergt haben.
Von der Klosterkirche zur Heiligen Maria und zum Heiligen Nikolaus sind heute nur noch Teile der Grundmauern erhalten, da nach dem Niedergang des Klosters die Mauersteine zum Verbauen freigegeben wurden. An der Stelle des Altars wurde ein Holzkreuz errichtet.

Weiter gehts in ein Flächenschutzgebiet. Hier kann man eine vielfältige Pflanzenwelt antreffen und auch Libellen sind gut zu beobachten. Allerdings habe ich nicht eine vor die Linse bekommen, da sie wie kleine Kampfflieger üpber unsere Köpfe hinwegschwirrten und sich kaum setzten. Sie haben wohl auch über das das sommerliche Wetter bis ins Knie gefreut.
Die alten, abgestorbenen knorrigen Weiden geben der Landschaft noch ein uriges Aussehen, wurden aber schon durch Neubepflanzung ergänzt.

Auch wenn es sich sommerlich anfühlt, so kann der Herbst sein Dasein nicht leugnen. Es ist von der Natur schon fein eingerichtet, dass sie sich gerade in der eigentlich meist recht trüben und tristen Jahreszeit in ihren schönsten, warmen Farben zeigt. Erdtöne, rot und strahlendes Gelb sind vorherrschend und selbst Verblühtes hat noch seinen Reiz. Dieses kommt natürlich an einem sonnigen Tag wie gestern besonders zur Geltung.

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blechi-b am Sonntag, 02. Oktober 2011, 10:15 | Abgelegt unter: Ausflüge | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

Wie ich bereits berichtet hatte, war ich am Samstag mit den Kollegen in Pöhle (das ist gleich hier um die Ecke) in Europas größten Zinnkammern. Es handelt sich dabei um ein Besucherbegwerk und wer den von mir verlinkten Bericht auf der Schulseite gelesen hat, konnte vielleicht mit meinen CU-Fotos etwas anfangen. Sie wurden nämlich wie bereits geschrieben im Berg, nicht auf dem Berg gemacht.
Mit der Grubenbahn fuhren wir zur 3 km weit entfernten Lagerstätte “Hämmerlein” ins Berwerk ein.

Dort erfuhren wir vieles über den Wismutbergbau und uns wurden Bohrarbeiten von Hand und mit Bohrwagen, Bohr- und Zündschema im Horizontalvortrieb, Firstenstoßbau mit Befahrung des Abbaublocks sowie der Streckenausbau gezeigt. Man erhielt ungefähr eine Vorstellung vom schweren Arbeitsalltag der Kumpel. Lärm und Staub führten häufig zu Erkrankungen, wie der Bergarbeiterkrankheit Silikose, einer Lungenerkrankung, die durch Inhalation und Ablagerung von mineralischem Staub, insbesondere quarzhaltigem Staub, verursacht wird.
Beeindruckt waren wir von den mit einer Länge von ca. 45 m, einer Höhe von ca. 12 m und der Breite von ca. 10 m Blöcken der Zinnkammern.

Im “Konzertsaal” konnten wir auf den Stühlen erst einmal verschnaufen, denn die gesamte Führung durch versierte Bergbauführer dauerte insgesamt 2,5 Stunden. Dort wurde uns über das kulturelle Angebot des Besucherbergwerkes berichtet. Dazu gehören umfangreiche Konzertangebote, Bergvespern, Mettenschichten und Lasershows. Die Akustik unter Tage macht u.a. diese Veranstaltungen zu einem besonderen Erlebnis.
Wir erfuhren ebenfalls viel über die Geschichte des Bergbaus im Raum Pöhla-Tellerhäuser.

So sah dann die Strecke aus, die wir gelaufen sind, wenn ich mal nicht CU war :-) .

Die SDAG Wismut kam erst im Jahre 1967 hierher. In den 50er- und 60er-Jahren entdeckte man hier große Komplexerzlagerstätten mit Uran, Zinn, Wolfram, Eisen und Silber. Die Wismut trieb Ende 1967 einen ca. 8 km langen Hauptstollen bis zum Fuße des Fichtelbergs. Bei etwa 3000m wurde die Zinnerzlagerstätte “Hämmerlein” an- und den Jahren 1976/77 die Zinnkammern als Experimentalabbau aufgefahren. Vorrang hatte aber die Uranerzlagerstätte Tellerhäuser.
Der Wismutbergbau endete mit der politischen Wende.

blechi-b am Montag, 26. September 2011, 15:23 | Abgelegt unter: Ausflüge | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

entlang sollte unsere Tour gehen, doch der Radweg dort wollte erst mal erreicht werden. Da es ja schon 15 Uhr war, nahmen wir bis Aue, wo wir in den Radweg einsteigen können, den Zug. Das sind ca. 10 km. Und dann hat man ja vor das Vergnügen den Schweiß gesetzt und der floss in Strömen, denn es ging ausschließlich bergauf. Der Rad weg selbst ist dann eben.
In Bad Schlema angekommen gabs erst mal die schon erwähnte kurze Husche von oben, danach gleich wieder Sonnenschein.
Steineklettern war angesagt, egal ob mit …

… oder ohne Wasser. Und man trägt Helm :-) .

Auch als Sportgerät sind sie tauglich.

Dann waren da Hecken zum Verstecken …

… und sogar ganze Bäume.

Von unserer Marschverpflegung bekamen die Enten auch etwas ab.

Die Sonne steht schon recht tief, das Fotolicht ist nahezu perfekt.

Große Wiesen zum Toben gibts ebenfalls im Kurpark, alle hatten sichtlich Spaß, auch Katja, aber das sportliche Foto darf ich euch nicht zeigen *g*.

Ins Kneipp-Becken im Floßgraben kann man auch gut rutschen, man muss nicht die Treppe nehmen wie die Oma.

Wir hätten gern noch länger dort zugebracht, aber irgendwann müssen wir in Aue den Zug erreichen, also Zeit zum Rückweg.

Die Brücke über die Mulde in Aue überqueren wir schon in der Dämmerung.

Und als unser Zug einfuhr, war es bereits fast finster.

blechi-b am Samstag, 17. September 2011, 22:08 | Abgelegt unter: Ausflüge | RSS 2.0 | TB | 8 Kommentare
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