Kategorie: Cam underfoot
Im Urlaub war ja Zeit und Gelegenheit, sich in Ruhe nach Projektfotos umzusehen und so sind auch eine Reihe CU-Bilder auf der Karte gelandet. Ich bretter die jetzt einfach alle hier rein ud nicht wie gewohnt nur eins.
Gleich zu Beginn sind uns die Segways ins Auge gefallen, die genau vor unserem Hotel stationiert waren und mit denen man Touren buchen konnte. Wir haben es uns zwar immer vorgenommen, aber nie geschafft. Ich hatte nicht so die richtige Traute. ber verlockend wars schon.

Dieses Bild entstand bei einem Spaziergang zur Bootsanlegestelle.

Und dieses unverkennbar beim Faulenzen. Nachsaison ist auch deshalb schön, weil es keine Schlacht um die Liegen gibt, wir konneten, je nach Sonnenstand, die Position mehrmals wechseln.

Am letzten Tag waren wir noch im Hafen von Porto Christo und dort gab es natürlich jede Menge zum Schauen.


Diesen Monat bin ich mal etwas früher dran mit meinem CU-Foto, es hat sich gestern einfach angeboten.
Wenn der Drachen schon nicht hoch will, dann muss ich eben runter mit der Kamera.
Und auch heute herrscht Flaute.

Mein Cam underfoot kommt diesmal vom Tag der Sachen, genauer gesagt aus dem sportlichen Bereich, der jede Menge Betätigungen bereit hielt.
Eigentlich wollte ich heute endlich mal meine Fotos vom Festumzug aufarbeiten. Aber die Sonne lacht und das soll laut Wetterfrosch auch nur heute so ein. Demzufolge wird die PC-Arbeit wohl vertagt werden.

Noch vor 3 Wochen hatten die großen Baummaschinen an der neuen Egermannbrücke und am angrenzenden Kreisverkehr das Sagen. Bei meinem Spaziergang war Sonntag und alles ruhte am Straßenrand und selbst da fand man Möglichkeiten, seinen Müll zu verstecken bzw. der Baggerschaufel in’s Maul zu stopfen.
Inzwischen sind die Maschinen und Baufahrzeuge abgezogen, ist alles ist so gut wie fertig und nächste Woche, pünktlich zu Beginn des Altstadt- und Edelweißfestes, wird die Brücke eingeweiht und alles für den Verkehr freigegeben.

Da ich gestern schon einmal Pferde gezeigt hatte, bleibe ich gleich dabei. Es sind allerdings nicht die Droschkenpferde, sondern richtige Brauereipferde.

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