Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben.
Hans Christian Andersen
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Mittwoch, 30. September 2009, 20:09 Uhr
Geschafft
Als ich das letzte Mal im Phänomenia war, hab ich es nicht gepackt. Da ist mir die Leonardo-Brücke bei der Hälfte des baus eingestürzt. Heute waren wir zum Wandertag da und ich habs gepackt, jawoll. Hier steht sie:

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Mittwoch, 30. September 2009, 15:33 Uhr
Lieblingsherbstbaum
Seit Jahren schon ist dieser Baum mein Lieblingsbaum, was die herbstliche Verfärbung anbelangt. Und ich weiß, dass dieser Ahorn noch viel bunter wird. Ich bleibe also dran und werd nächste Woche nochmals nach den Farben schauen.

Habt ihr auch so einen Lieblingsbaum? Dann zeigt ihn mir doch mal.
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Dienstag, 29. September 2009, 14:22 Uhr
Mahlzeit
Der erste ist schon alle, vom zweiten Pflaumenkuchen könnt ihr euch gern bedienen.

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Montag, 28. September 2009, 20:46 Uhr
Vom gestrigen Herbstausflug
wollte ich noch berichten. Eigentlich bin ich viel zu müde, denn ich bin morgens im Dunklen aus dem haus und abends im Dunkeln wiedergekommen. Vom letzten schönen Septembertag hab ich also nicht viel mitbekommen. Aber weil ich die Fotos nun schon mal fertig hatte, dann solls sie heute auch noch hier reingepappt werden.
Gestern schien ja die Sonne aus allen Knopflöchern und da hieß es, fix die Kreuzchen machen und dann los.
Den ersten Fotostopp haben wir in Sosa oben bei den Meilern gemacht. Es ist Sonntag, die Grillsaison ist auch so gut vorbei und so hats diesmal nicht gequalmt. Aber der Herbst ist eingezogen.

Von hier oben hat man einen herrlichen Überblick über den Erzgebirgskamm mit dem Auersberg im Hintergrund ...

... und den Ort im Tal.

Der nächste Halt war am Vorstau der Trinkwassertalsperre Eibenstock.

Auf der anderen Seite hat man dann den letzten Zipfel der Talsperre noch gesehen.

Auch hier hat der Herbst Einzug gehalten.




Und nun ist Schlafenszeit für mich. Es ist zwar noch nicht spät, aber irgendwie hat der tag geschlaucht.
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Sonntag, 27. September 2009, 16:01 Uhr
Das nachgelieferte S wie Schwarzenberg
hab ich heute bei dem Heldenwetter mal noch fix eingefangen auf speziellen Wunsch von Elke und Jürgen.
Zunächst ging es hoch auf den Berg zwecks Überblick. Obwohl, den eigentlichen Ort sieht man von hier aus gar nicht, vielmehr eines der beiden Neubaugebiete am Stadtrand und die etwas höher gelegenen meist Eigenheimhäuser. Der Ort selbst liegt dahinter im Tal. Die Ortschaften hinten an den Bergen gehören schon nicht mehr dazu.

Also runter ins Tal und von da aus hoch auf den Totenstein. Da gehts ordentlich bergauf auf den Felsen hoch.

An diesem Aussichtspunkt versperren allerdings die Bäume, meist Bergahorn, die Sicht auf die Altstadt.

Der richtige Aussichtspunkt auf einem Felsvorsprung ist gut gesaichert, denn hier stürzte sich nicht nur in grauer Vorzeit Ritter Georg mit dem Drachen hinab ins Schwarzwassertal, sondern auch in der heutigen Zeit einige Personen. Deshalb wurde nachträglich diese Absperrung angebracht.
Hinter diesem berg im Vordergrund wohne ich ...

... und da unten in diesem vom K***land eingekreisten Haus das Schwesterherz. Wir hätten uns also winken können, wenn sie denn mal rausgeschaut hätte :-).

Und zum Schluss nochmals die Altstadt vom Felsen aus.


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Sonntag, 27. September 2009, 11:07 Uhr
Woche 38: Vergangene Zeiten
Um Relikte aus vergangenen zeiten zu bekommen, muss ich eigentlich gar nicht weit weg hier.
Ca. 25 km von hier entfernt in einem Ortsteil von Annaberg-Buchholz steht ein altes Hammerwerk: der Frohnauer Hammer.

Ein Stückchen weiter gelangt man ins Tropenhaus Wiesenbad und findet Tiere, die schon etwas an vergangene Zeiten erinnern.

Unterwegs hab ich dann noch dieses alte Fabrikgebäude gefunden. Es war nur ein kurzer Halt für ein Foto und ich weiß leider nicht mehr wo das genau war.

Etwas weiter entfernt in Richtung Leipzig kann man dann schließlich noch Ferropolis, die Stadt aus Eisen, bewundern. Gern würde ich mir dort mal ein Konzert anhören/schauen.

So, und nun bin ich aufs nächste Thema gespannt wie ein Flitzebogen.
PS: Da ist es ja schon: Zauberei. Na, mal schauen, was ich zaubern kann :-).
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Samstag, 26. September 2009, 19:54 Uhr
Schön wars
lecker gegessen haben wir und UNO gespielt bis es finster wurde. Danach spontaner Aufbruch wegen Kindermüdigkeit und Kälte.
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Samstag, 26. September 2009, 08:24 Uhr
Der heutige Morgen
schaut doch gleich viel wohlgefälliger aus, auch wenns früh nur 4 Grad hatte. Das wird schon noch.

Und deshalb wird heute nochmal gegrillt. Könnte ja evtl. das letzte Mal sein. Es sei denn, dass noch ein schöner Oktober kommt.
Dazu muss ich aber dann erst nochmal auf Nahrungssuche gehen.
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Freitag, 25. September 2009, 15:54 Uhr
Auto und Verkehr damals und heute - Teil 2

Diesmal gehts um eines meiner Lieblingsthemen: Die Eisenbahnromantik.
Als ich damals 1972 in dieses Haus zog, war mir noch nicht so richtig bewusst, dass mehrmals täglich die Dampfrösser an meinem Fenster vorbeizogen. Boh, war das ein Dreck und eine Lautstärke. Aber ich mag diese Dinger trotzdem, vielleicht auch, weil sie heute nur noch selten fahren. Aber wenn, dann bin ich vor Ort mit der Knipse. Deshalb gibts auf meiner HP auch eine Extraseite Eisenbahnromantik.

Der Mercedes unter den Zügen ist und bleibt wohl der Rheingold-Express, ein Luxuszug, der 1928 in den Dienst gestellt wurde auf der Strecke von Hoek van Holland/Amsterdam durch das Rheintal in die Schweiz und heute noch Fahrten unternimmt. Vor 2 Jahren hatte ich das Glück, diesen Zug mal von innen zu besichtigen, während er hier Station machte.

Der Ferrari ist wohl heute der ICE, schnell ist man unterwegs von A nach B, aber vom Flair her liegen Welten dazwischen.

Heute sind sie leise, die Züge der Erzgbirgsbahn, und manchmal merke ich gar nicht mehr, wenn er vorm Fenster vorbeirauscht.

Ähnlich ist es mit der Vogtlandbahn. Man gelangt mit ihr von Thüringen bis Bayern. Ein besonderer Teil der Streckenführung ist, dass man wie hier im Bild bis in die Zwickauer Innenstadt gelangen kann.

Wegen der Grenznähe zur Tschechei gelangt man mit diesen beiden Regionalbahnen auch in unser Nachbarland.
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Freitag, 25. September 2009, 13:16 Uhr
Stockdunkel
ist es morgens und im Zuge der Bauarbeiten sind hier auch die Straßenlaternen wegrationalisiert. Da möchtest du die Augen in die Hand nehmen.
Und wenn's dann noch so ausschaut, könnte man dann doch lieber im Bett bleiben.

Aber inzwischen kämpft sich tapfer die Sonne ab und zu mal durch. Das lässt hoffen.
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